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Wendelin Hoffmann: Bewerbung zur Aufnahme in ein städtebauliches Förderprogramm

Wendelin Hoffmann

Biebernheim soll bzw. kann zum Modelldorf werden:

Das ist das Resultat vieler Gespräche mit dem Innenministerium und dem Minister Roger Lewentz persönlich, die unser Stadtbürgermeister Horst Vogt im vergangenen Jahr bei der Einweihung des Rheingoldbades in Werlau in Gang setzte.

Diese Verhandlungen führten – auch mit Blick auf die BUGA 31 und die Stadt St. Goar mit der Burg als ein primärer Standort im Rahmen der Bundesgartenschau – schließlich zu dem Ergebnis, dass den kommunalen Gremien empfohlen wurde, einen Antrag zur Aufnahme in ein neues städtebauliches Förderprogramm zu stellen.

Das Programm soll sich auf die Burg Rheinfels und den Stadtteil Biebernheim beziehen mit einer Förderkulisse von rd. 7 Mio. €.

Über diesen Antrag müssen wir heute entscheiden. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat Biebernheim spricht sich für eine Antragstellung aus, denn mit den in Aussicht gestellten Fördergeldern ließen sich eine ganze Reihe von Projekten aus dem Dorferneuerungskonzept umsetzen, die in den Antragsunterlagen aufgeführt sind.

Hierbei geht es vor allem um die Realisierung der Maßnahmen, die während der Dorfmoderation durch die Bürgerschaft erarbeitetet wurden, u.a. um das Dorfgemeinschaftshaus, die Restaurierung oder evtl. Verlegung des Kriegerdenkmals und die Anlage von Gehwegen. Auch der Ausbau der Straßen „An der Bach“ und „Im Stockgarten“ würde in dieses Förderprogramm fallen.

Bislang wurden mit Ausnahme der Einrichtung des Jugendraumes in der „Alten Schule“ incl. eines barrierefreien Zugangs keine weiteren Maßnahmen aus dem Dorferneuerungskonzept umgesetzt bzw. in Angriff genommen.

Eine wichtige Rolle in diesem Gesamtkonzept spielt auch die Förderung privater Gebäudesanierungen. Die förderfähigen Gebäude werden dann zu einem späteren Zeitpunkt in einem besonderen Auswahlverfahren benannt.